Lorenz Orga-Systeme:
ePR in neuer Version


[2.7.2013] Die Firma Lorenz Orga-Systeme hat ein neues Release ihres Personenstandsregisters inklusive integriertem TR-ESOR-Archiv und Sammelakte präsentiert.

In Zusammenarbeit mit kommunalen Dienstleistern hat die Firma Lorenz Orga-Systeme ihr elektronisches Personenstandsregister (ePR) entwickelt. Bereits seit 2009 ist die Software bei mehreren hundert Standesämtern in sechs Bundesländern im Einsatz. Jetzt hat Lorenz Orga-Systeme eine neue Version vorgestellt, die bereits auf dem TR-ESOR-Konzept des Bundesinnenministeriums für die revisionssichere Langzeitspeicherung basiert. Des Weiteren ist die aktualisierte Version kompatibel zur xPSR-Schnittstelle zwischen Fach- und Registerverfahren und beinhaltet umfassende Funktionen für das Führen von Sammelakten. Nach Herstellerangaben profitieren von dem neuen Release Rechenzentren, die Standesämtern einen kombinierten Betrieb aus ePR und dem Fachverfahren AutiSta anbieten, doppelt. Entweder sie lassen ihre Kunden weiterhin mit dem eigenen Personenstandsregister arbeiten. Oder sie nutzen die Lösung zusammen mit einem anderen Register für die sichere Dokumentenspeicherung mit TR-ESOR und Sammelakte. „Um den Rechenzentren einen möglichst flexiblen Einsatz von Technologien zu ermöglichen, bieten wir die TR-ESOR und Sammelaktenkomponenten auch modular an“, erklärt Michael Gertges, Lorenz-Geschäftsführer. Für angeschlossene Kommunen sei dies die einfachste Art, ihre elektronischen Personenstandsregister einer revisionssicheren Archivierung zuzuführen – die bei anderen Registerlösungen oft fehlt. (cs)

www.lorenz-orga.de

Stichwörter: Fachverfahren, Lorenz Orga-Systeme, Personenstandswesen, elektronisches Personenstandsregister (ePR), AutiSta



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