dikomm 2019:
Dialogorientiert digitalisieren


[10.10.2019] Die dikomm informiert Anfang November Entscheider aus der öffentlichen Verwaltung zu digitalen Lösungen für Ämter und Behörden. Mehr als 40 Aussteller werden vertreten sein. Auf dem Programm stehen 50 Vorträge sowie fünf Workshops und Dialoginseln.

Interaktiv und dialogorientiert will die dikomm 2019 Entscheider und Entwickler zusammenbringen. Der Austausch zwischen Bürgermeistern, Dezernenten und weiteren Entscheidern aus der öffentlichen Verwaltung sowie Vertretern der Digitalisierungsbranche steht im Mittelpunkt der neuen Veranstaltung dikomm – Zukunft digitale Kommune, die am 5. November 2019 in Essen stattfindet. Der Veranstalter AMC Media Network wirbt mit mehr als 40 Ausstellern, 50 Vorträgen, fünf Workshops und Dialoginseln. „Uns ist aufgefallen, dass gerade im Verwaltungsbereich die Veranstaltungen sehr stark von Vorträgen geprägt sind“, sagt Michael Mattis von AMC Media Network. „Mit einer interaktiven Gestaltung, Workshops und insbesondere den Dialoginseln, die als Barcamp ausgestaltet wurden, haben die Teilnehmer auf der Veranstaltung die Möglichkeit, sich auch spontan zu organisieren und Themen auszutauschen.“
Zu den Top-Keynotes gehört unter anderem die von Peter Adelskamp, Chief Digital Officer der Stadt Essen, zum Thema „Digitalisierung gestalten“. Die Ergebnisse der digitalen Modellregionen in Nordrhein-Westfalen stellt Michael Schuchardt vor, Leiter Competence Center Digitalisierung beim Dachverband kommunaler IT-Dienstleister (KDN). Viele weitere Themen für die Zukunft der Verwaltung werden laut AMC Media Networks in Vorträgen und Workshops adressiert. Darunter zum Beispiel der Einsatz von Chatbots und Facebook-Messengern in der Verwaltung, individuelle Software für spezifische Verwaltungsanforderungen, das IT-Sicherheitsgesetz und Störerhaltung sowie das Onlinezugangsgesetz. Auf der Agenda stehen darüber hinaus Gamification für die Bürger, neue Haushaltsführung und Geschäftsmodelle für die Kommunen, geförderter Glasfaserausbau, Modern Workplace, Predictive Maintenance, Digitales Immobilien- und Flächen-Management, Stadtentwicklung, Leerstandsmelder, das Kommunale Immobilienportal (KIP), digitales Standort-Marketing und Dokumenten-Management-Systeme in der Verwaltungspraxis. (sav)

https://www.dikomm.de

Stichwörter: Smart City, dikomm 2019, DMS, Onlinezugangsgesetz, IT-Sicherheit, Fachverfahren

Bildquelle: Sarah Jonek / AMC MEDIA NETWORK

Druckversion    PDF     Link mailen


 Anzeige

Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich Smart City
Aachen: Sensoren erfassen Verkehrs- und Umweltdaten
[24.6.2024] Eine großflächige Erhebung von Verkehrs- und Umweltdaten startet demnächst die Stadt Aachen. Die Daten sollen unter anderem zur Entwicklung der städtischen Mobilität herangezogen werden. mehr...
Frankfurt am Main: Noch Platz vor dem Big Screen?
[19.6.2024] Lohnt es sich, sich auf den Weg zum Public Viewing in der Fan Zone Mainufer zu machen, um ein Spiel der UEFA EURO 2024 auf dem Big Screen zu sehen, oder ist es dort bereits zu voll? Darüber informiert jetzt ein neuer Use Case auf der Urbanen Datenplattform der Stadt Frankfurt am Main. mehr...
Frankfurt am Main: Neuer Use Case auf der Urbanen Datenplattform zeigt, ob der Weg zum Big Screen am Mainufer lohnt.
BMWSB: Stufenplan für „Smarte Städte und Regionen“
[18.6.2024] Einen Stufenplan für „Smarte Städte und Regionen“ hat das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) verabschiedet. Er soll ein Rahmenwerk für die Digitalisierung der Stadt- und Regionalentwicklung schaffen. Vorgeschlagen wird unter anderem die Einrichtung eines Marktplatzes für digitale Lösungen. mehr...
Stufenplan für „Smarte Städte und Regionen“ soll Digitalisierungskultur auf allen Ebenen stärken.
Wolters Kluwer: Erster Prompt-a-thon war erfolgreich
[14.6.2024] 
Beim ersten GovTech Prompt-a-thon von Wolters Kluwer erarbeiteten mehr als 30 Teilnehmende einen Tag lang mithilfe von generativer KI innovative Lösungen für die öffentliche Verwaltung. Besonders überzeugen konnte die Fachjury am Ende eine KI-Lösung für den Meldedatenabgleich bei Verkehrsverstößen. mehr...
URBAN.KI: Innovationsinitiative geht an den Start
[11.6.2024] Die Innovationsinitiative des Deutschen KI-Instituts für Kommunen – URBAN.KI will gemeinsam mit Kommunen wegweisende Projekte umsetzen, die durch den KI-Einsatz Herausforderungen der Stadt- und Regionalentwicklung lösen. Das Pilotprojekt wird vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen gefördert. mehr...
Weitere FirmennewsAnzeige

Besuchersteuerung: Das neue Einbürgerungsgesetz stellt Behörden vor zusätzliche Herausforderungen
[12.6.2024] Am 27. Juni 2024 tritt das neue deutsche Einbürgerungsgesetz in Kraft. Damit verkürzt sich die Mindestaufenthaltsdauer für eine Einbürgerung von derzeit acht auf fünf Jahre, bei besonderen Integrationsleistungen sogar auf bis zu drei Jahre. Demzufolge werden Ausländerbehörden künftig mehr Anträge auf Einbürgerung bearbeiten müssen. Allerdings stoßen bereits heute viele Ausländerbehörden an ihre Kapazitätsgrenzen. Magdalene Rottstegge, zuständig für das Business Development bei der SMART CJM GmbH, erläutert, wie Ämter das erhöhte Arbeitsaufkommen besser bewältigen können. mehr...

E-Rechnung: Für den Ansturm rüsten
[31.5.2024] Die E-Rechnungspflicht im B2B-Bereich kommt. Kommunen sollten jetzt ihre IT darauf ausrichten. Ein Sechs-Stufen-Plan, der als roter Faden Wege und technologische Lösungsmöglichkeiten aufzeigt, kann dabei helfen. mehr...
Suchen...

 Anzeige



Aboverwaltung


Abbonement kuendigen

Abbonement kuendigen
IT-Guide PlusCC e-gov GmbH
20097 Hamburg
CC e-gov GmbH
GovConnect GmbH
30163 Hannover
GovConnect GmbH
LORENZ Orga-Systeme GmbH
60489 Frankfurt am Main
LORENZ Orga-Systeme GmbH
EDV Ermtraud GmbH
56598 Rheinbrohl
EDV Ermtraud GmbH
Aktuelle Meldungen