München:
IT-Referat tritt NExT bei


[10.6.2024] Das IT-Referat der Stadt München ist neues Mitglied im gemeinnützigen Netzwerk NExT. Ziel des Netzwerks ist es, gemeinsam mit anderen Verwaltungsorganisationen die digitale Transformation voranzutreiben.

Das Münchner IT-Referat ist stellvertretend für die Stadt München dem NExT-Netzwerk beigetreten, um die Zusammenarbeit und Vernetzung mit anderen Verwaltungsorganisationen zu verbessern und Nutzeffekte aus dem Austausch und der Zusammenarbeit zu erschließen. Beschlossen wurde der Beitritt in den vergangenen Sitzungen des IT-Ausschusses und der Vollversammlung, berichtet die bayerische Landeshauptstadt in ihrem Digitalisierungsblog.
Das Netzwerk NExT, kurz für: Experten für die digitale Transformation der Verwaltung, will Beschäftigte aller Ebenen der öffentlichen Hand zu Fragen der Verwaltungsdigitalisierung in den Wissens- und Erfahrungsaustausch bringen. Schirmherr ist Bundes-CIO Markus Richter. Für Münchens IT-Referentin Laura Dornheim ist eine intensive Vernetzung enorm wichtig, wenn die Verwaltung digitaler und für die Bürgerinnen und Bürger zugänglicher werden soll: „Sich hier mit anderen Playern auszutauschen und Synergieeffekte für eigene Innovationen zu nutzen, ist für alle Seiten ein großer Gewinn – egal ob auf regionaler, nationaler oder europäischer Ebene.“
Die Stadt nimmt laut eigenen Angaben bereits mit verschiedenen Expertinnen und Experten aus dem IT-Referat an Netzwerktreffen sowie an der Arbeitsgruppe „Wirkungsvolle Verwaltung“ teil. Im Unterschied zu anderen Netzwerken im Bereich Digitalisierung und öffentliche Verwaltung fokussierten sich die Diskussionen und Themenschwerpunkte beim NExT-Netzwerk in erster Linie auf Inhalte, Erfahrungsaustausch auf Augenhöhe und Synergieeffekte – ohne vertriebliche Interessen. (sib)

https://muenchen.digital
https://next-netz.de

Stichwörter: Panorama, München, NExT



Druckversion    PDF     Link mailen


 Anzeige

Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich Panorama
Baden-Württemberg: Neue Runde der Prozessmanagement-Offensive
[17.6.2024] Die Prozessmanagement-Offensive Baden-Württemberg unterstützt Kommunen dabei, ihre Ressourcen zu bündeln und Prozess-Management und Digitalisierung gemeinsam voranzutreiben. Im Herbst geht das Projekt in die dritte Runde. mehr...
Besigheim/Wertheim: Ohne Schranken parken
[7.6.2024] Im Enzparkhaus Besigheim und in der Parkgarage Altstadt in Wertheim wurde jetzt die Parkraum-Management-Lösung des Anbieters Peter Park eingeführt, die ein Parken ohne Schranken und Tickets ermöglicht. mehr...
Parkgarage Altstadt in Wertheim: Hier ist die Einfahrt künftig ohne lästiges Ticketziehen möglich.
Augsburg/München/Nürnberg: Digitalisierung gemeinsam anpacken
[3.6.2024] Bei der Verwaltungsdigitalisierung kooperieren München, Augsburg und Nürnberg. Nun fand in Augsburg ein Treffen statt, bei dem die strategischen Weichen für die zukünftige Zusammenarbeit gestellt wurden. mehr...
Das strategische Jahrestreffen der Digitalkooperation M-A-N fand im Fürstenzimmer des Augsburger Rathauses statt.
Stuttgart: Neue Kita-App für bessere Kommunikation
[31.5.2024] Apps können die Kommunikation zwischen Kitas und Eltern erleichtern und beide Seiten entlasten. In Stuttgart kommt dafür jetzt in allen 147 städtischen Einrichtungen die App Juko des Herstellers Assemble zum Einsatz. mehr...
In Stuttgart soll die Kita-App Juko künftig die Kommunikation zwischen Kindertagesstätten und Eltern vereinfachen.
Bremen: Personaldokumente ohne Termin abholen
[31.5.2024] In Bremen ist es ab sofort möglich, beantragte Reisepässe und Personalausweise ohne Termin abzuholen. Dazu stellt die Hansestadt in mehreren Bürgerämtern Dokumentenausgabeboxen bereit. Damit werden bei den Sachbearbeitern dringend benötigte Kapazitäten frei. mehr...
Die Dokumentenboxen in den Bremer Bürgerservicezentren bieten eine schnelle und unkomplizierte Abholung von Dokumenten.
Weitere FirmennewsAnzeige

Besuchersteuerung: Das neue Einbürgerungsgesetz stellt Behörden vor zusätzliche Herausforderungen
[12.6.2024] Am 27. Juni 2024 tritt das neue deutsche Einbürgerungsgesetz in Kraft. Damit verkürzt sich die Mindestaufenthaltsdauer für eine Einbürgerung von derzeit acht auf fünf Jahre, bei besonderen Integrationsleistungen sogar auf bis zu drei Jahre. Demzufolge werden Ausländerbehörden künftig mehr Anträge auf Einbürgerung bearbeiten müssen. Allerdings stoßen bereits heute viele Ausländerbehörden an ihre Kapazitätsgrenzen. Magdalene Rottstegge, zuständig für das Business Development bei der SMART CJM GmbH, erläutert, wie Ämter das erhöhte Arbeitsaufkommen besser bewältigen können. mehr...

E-Rechnung: Für den Ansturm rüsten
[31.5.2024] Die E-Rechnungspflicht im B2B-Bereich kommt. Kommunen sollten jetzt ihre IT darauf ausrichten. Ein Sechs-Stufen-Plan, der als roter Faden Wege und technologische Lösungsmöglichkeiten aufzeigt, kann dabei helfen. mehr...
Suchen...

 Anzeige



Aboverwaltung


Abbonement kuendigen

Abbonement kuendigen
Ausgewählte Anbieter aus dem Bereich Panorama:
JCC Software GmbH
48149 Münster
JCC Software GmbH
AIDA ORGA GmbH
75391 Gechingen
AIDA ORGA GmbH
Telecomputer GmbH
10829 Berlin
Telecomputer GmbH
Aktuelle Meldungen