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Suchergebnisse aus dem Bereich Meldungen und Beiträge
Kreis Unna: Einbürgerungsantrag online
[16.4.2024] Passend zum Gesetzentwurf zur Modernisierung des Staatsangehörigkeitsrechts, der Ende Juni 2024 in Kraft tritt, führt der Kreis Unna den Online-Antrag für die Einbürgerung ein. Dieser soll vor allem lange Wartezeiten vor Ort reduzieren – für die verwaltungsseitige Bearbeitung wird mit mehreren Monaten gerechnet. mehr...
Kreis Kleve: Weitere Anträge digitalisiert
[22.8.2023] 244 – dies ist die Zahl der Online-Dienste, die der Kreis Kleve seinen Bürgerinnen und Bürgern inzwischen online bereitstellt. Darunter sind auch so umfangreiche und stark nachgefragte Leistungen wie das Bürgergeld und bald auch das Elterngeld. mehr...
Die Kreisverwaltung Kleve ist von jedem Ort aus erreichbar, geeignete Hardware und eine Netzanbindung vorausgesetzt.
Berlin: Online-Angebot der Verwaltung wächst
[19.7.2023] Das Land Berlin bietet über 250 digitale Verwaltungsservices an. Ab Herbst sollen weitere stark gefragte Leistungen online gehen, etwa WBS-Anträge oder Meldebescheinigungen. In Zusammenarbeit mit den Fachverwaltungen soll das Online-Angebot sukzessive ausgebaut werden. mehr...
IT-Planungsrat: UVO im FIT-Store
[17.4.2023] Mit dem bundesweit stark nachgefragten Dienst Unterhaltsvorschuss Online (UVO) steht die erste Leistung aus Bremen im FIT-Store, dem Marktplatz für EfA-Leistungen, zur Verfügung. Auch Nordrhein-Westfalen und Bayern haben erste Dienste zum FIT-Store beigesteuert. mehr...
Metropolregion Rhein-Neckar: Beschäftigte im Ausländerwesen entlasten
[9.1.2023] Die Regionalentwicklungsgesellschaft Metropolregion Rhein-Neckar fördert den Wissensaustausch unter Ausländerbehörden, um die Fachkräftezuwanderung zu erleichtern. Die Online-Plattform „Gemeinsam. Wissen. Nutzen.“ ist ein Qualifizierungsangebot für 22 Ausländerbehörden. mehr...
Dresdner Forderungen: Das System neu justieren Bericht
[5.7.2022] Um eine moderne digitale Verwaltung zu schaffen, muss der Blick über das Onlinezugangsgesetz hinausreichen. Nötig ist etwa eine bessere Aufgabenteilung: Verwaltungsangebote ohne kommunalen Handlungsspielraum könnten auch von Bund oder Ländern bereitgestellt werden. mehr...
Föderale Aufgabenaufteilung neu ausrichten.
Bund: Digitalisierung ist Daueraufgabe Interview
[7.6.2022] Wenigstens 35 Verwaltungsleistungen nach dem Einer-für-Alle-Prinzip sollen noch in diesem Jahr flächendeckend verfügbar sein. Bundes-CIO Markus Richter sprach mit Kommune21 über den Stand beim Onlinezugangsgesetz und was darauf folgen wird. mehr...
Bundes-CIO Dr. Markus Richter
Nordrhein-Westfalen: Digitaler Einbürgerungsantrag
[16.8.2021] Kommunen in Nordrhein-Westfalen pilotieren den digitalen Einbürgerungsantrag. Die OZG-Leistung soll sukzessive ausgeweitet werden und perspektivisch allen Kommunen in Deutschland zur Verfügung stehen. mehr...
Der digitale Einbürgerungsantrag soll die Verwaltungsleistung vereinfachen und beschleunigen.
Bund/Brandenburg: Onlineverfahren für Ein- und Auswanderung
[28.5.2021] Der Bund und das Land Brandenburg haben eine Vereinbarung zum Dachabkommen für Projekte des Themenfelds Ein- und Auswanderung unterzeichnet. So soll etwa die Beantragung des Aufenthaltstitels nutzerfreundlich digitalisiert werden. Dieser Schritt soll zur Gewinnung ausländischer Fachkräfte beitragen. mehr...
Interview: Im digitalen Maschinenraum Interview
[8.10.2020] Der neue Bundes-CIO Markus Richter will die Digitalisierung der Verwaltung mit einem Neun-Punkte-Plan voranbringen. Im Kommune21-Interview erläutert er das Programm, verteidigt das Einer-für-Alle-Prinzip und schließt ein OZG 2.0 aus. mehr...
Dr. Markus Richter
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Besuchersteuerung: Das neue Einbürgerungsgesetz stellt Behörden vor zusätzliche Herausforderungen
[12.6.2024] Am 27. Juni 2024 tritt das neue deutsche Einbürgerungsgesetz in Kraft. Damit verkürzt sich die Mindestaufenthaltsdauer für eine Einbürgerung von derzeit acht auf fünf Jahre, bei besonderen Integrationsleistungen sogar auf bis zu drei Jahre. Demzufolge werden Ausländerbehörden künftig mehr Anträge auf Einbürgerung bearbeiten müssen. Allerdings stoßen bereits heute viele Ausländerbehörden an ihre Kapazitätsgrenzen. Magdalene Rottstegge, zuständig für das Business Development bei der SMART CJM GmbH, erläutert, wie Ämter das erhöhte Arbeitsaufkommen besser bewältigen können. mehr...

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