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KommDIGITALE 2022: cit thematisiert Low-Code-Ansatz
[10.11.2022] Mit Messestand und Vorträgen gestaltet das Unternehmen cit die KommDIGITALE mit. Themen sind unter anderem die OZG-Umsetzung mittels Universalantrag oder die Erstellung von Antragsverfahren mit Low-Code-Plattform und Fertigungsstraße. mehr...
Schleswig-Holstein: Low-Code-Plattform für Kommunen
[11.10.2022] Kommunen in Schleswig-Holstein sollen ihre Prozesse in Zukunft mithilfe der Low-Code-Plattform von Allisa Software automatisieren, insbesondere im Fall kleiner Fachverfahren, die bisher hintanstanden. Eine erste Pilotanwendung wurde bereits vorgestellt. mehr...
Für die zügige Digitalisierung ihrer Prozesse können Schleswig-Holsteins Kommunen künftig die Low-Code-Plattform Allisa nutzen.
Konferenz: Low Code im praktischen Einsatz
[14.9.2022] Beim Fraunhofer-Institut FOKUS in Berlin fand die Konferenz Low Code Live statt. Der Low-Code-Ansatz zur Software-Erstellung kann zur Verwaltungsdigitalisierung beitragen. Dennoch hat das Prinzip auch Grenzen – gänzlich ohne IT-Fachwissen geht es nicht. mehr...
Low-Code-Plattformen erlauben die schnelle Programmierung von Lösungen.
Low Code: MODUL-F im Testeinsatz erfolgreich
[8.9.2022] Ziel des Kooperationsprojekts MODUL-F ist es, mithilfe einer Low-Code-Plattform vorgefertigte Bausteine einfach zu kompletten Antragsstrecken zusammenzusetzen. So sollen auch kleinere Fachverfahren zügig digitalisiert werden. Nun liegen erste Module in einer Anfangsversion vor. mehr...
cit: Low Code für den Public Sector
[7.9.2022] Auf der Low-Code-Konferenz von Fraunhofer FOKUS stellt das Unternehmen cit seine Plattform für die schnelle Umsetzung von E-Government-Projekten vor. Der modellbasierte Ansatz von cit intelliForm erlaubt es, bedarfsgerechte E-Government-Lösungen ohne Programmierkenntnisse zu erstellen. mehr...
Low Code Live: Einsatzszenarien für den Public Sector
[24.8.2022] Um Low-Code-Einsatzszenarien für den Public Sector geht es am 7. September bei einer Konferenz in Berlin. Ausgerichtet wird sie von Fraunhofer FOKUS, dem Kompetenzzentrum Öffentliche IT (ÖFIT), Vertretern der öffentlichen Verwaltung sowie Partnern des institutseigenen E-Government-Labors. Die Teilnahme ist kostenfrei. mehr...
Bund / Hamburg: Digital-Baukasten für die Verwaltung
[26.1.2022] Ein bundesweites Projekt zur Entwicklung und Bereitstellung Low-Code-basierter Software-Module für die Verwaltung startet. Die Senatskanzlei Hamburg und das Bundesministerium des Innern haben eine entsprechende Vereinbarung gezeichnet. mehr...
Projekt MODUL-F stellt Ländern und Kommunen Bausteine für die Verwaltungsdigitalisierung zur Verfügung.
Hildesheim: Per Low Code zur Smart City Bericht
[26.11.2021] Die Stadt Hildesheim plant ein ambitioniertes Smart-City-Projekt. Dabei steht die digitale Resilienz im Fokus. Realisiert werden soll das Modellprojekt mittels einer Low-Code-Entwicklungsplattform. mehr...
Hildesheim nutzt für sein Smart-City-Modellvorhaben eine Low-Code-Entwicklungsplattform.
Bonn: Eigene App zur Corona-Erfassung
[1.12.2020] Um Corona-Fälle möglichst schnell zu erfassen und zu verwalten, hat die Stadt Bonn eine eigene Applikation für ihr Gesundheitsamt entwickelt. Die Lösung basiert auf der Low-Code-Plattform Intrexx. mehr...
Die Stadt Bonn verwendet nun die eigens entwickelte App CovDi, um über das Gesundheitsamt Corona-Fälle zu erfassen und zu verwalten.
Software-Entwicklung: IT vom Reißbrett Bericht
[21.2.2019] Mithilfe von Low Code Development können Behörden bei der Entwicklung digitaler Anwendungen Zeit und Kosten sparen. Fachanwender können dabei die von ihnen gewünschten Applikationen selbst aus verschiedenen vorgefertigten Bausteinen zusammenstellen. mehr...
Aus Code-Bausteinen neue Anwendungen zusammensetzen.

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