Open.NRW:
Leitfaden zur Datensouveränität


[12.1.2023] Die Beratungsstelle Open Data des Landes Nordrhein-Westfalen hat einen Praxisleitfaden zu Datensouveränität im Kontext von Open Data veröffentlicht.

Open.NRW: Leitfaden zu Datensouveränität und Open Data veröffentlicht.  Gelten für Daten Urheberrechte? Ist eine Landkarte eine schöpferische Eigenleistung? Woran erkennt man eine Datenbank? Das alles sind Fragen, die mit der Datensouveränität in Verwaltungen zusammenhängen. Wer hier Bescheid weiß, ist klar im Vorteil: Die Datenhoheit und -nutzung ist einer der wichtigsten Bausteine für die Digitalisierung in Behörden – und eine wichtige Voraussetzung für mehr Open Data.
Die Beratungsstelle Open Data beim Beauftragten der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für Informationstechnik (CIO) stellt nun einen umfassenden Leitfaden zum Thema zur Verfügung. Die Publikation „Datensouveränität im Kontext von Open Data“ zeige Verwaltungsmitarbeitenden die wichtigsten Stationen und Handlungsfelder auf dem Weg zur Datensouveränität auf und öffne den Weg zu mehr frei nutzbaren Verwaltungsdaten (Open Data). Der Leitfaden enthalte zahlreiche Anwendungsbeispiele und Musterklauseln und helfe somit, urheber- und lizenzrechtliche Besonderheiten im Zusammenhang mit der Beschaffung, Erhebung und Weitergabe von Daten frühzeitig zu erkennen und einzuordnen. Das Nachschlagewerk kann laut der Geschäftsstelle Open.NRW über die Landesgrenzen hinaus in Behörden eingesetzt werden. (bw)

Der Leitfaden zum Download (PDF; 2,4 MB) (Deep Link)
https://www.open.nrw

Stichwörter: Open Government, Open Data, digitale Souveränität, Open.NRW

Bildquelle: Open.NRW

Druckversion    PDF     Link mailen


 Anzeige

Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich Open Government
Dresden: Digitale Lösungen gegen Extremwetter
[16.5.2024] Beim diesjährigen Open Data Camp der Stadt Dresden und der Sächsischen Staatskanzlei sollen die Teilnehmenden unter dem Motto „Cool down – Hack die Extreme“ kreative digitale Lösungen zur Anpassung an Extremwetterlagen entwickeln. mehr...
Bayern: Kompetenz für Open Data
[10.5.2024] Ein Kompetenzzentrum für Open Data wollen in Bayern das Digitalministerium und die Digitalagentur byte etablieren. Das Portfolio des Kompetenzzentrums umfasst neben dem Open-Data-Portal umfassende Serviceleistungen, die den Einstieg in die Datenbereitstellung auch für kleinste Behörden und Kommunen möglich machen. mehr...
Open Government: Haushaltsdaten digital veröffentlichen Bericht
[3.5.2024] Neben der Haushaltssatzung sollten die Bürgerinnen und Bürger auch auf den kommunalen Haushaltsplan jederzeit unkompliziert zugreifen können. Es empfiehlt sich deshalb die Online-Veröffentlichung. Der Einsatz digitaler Methoden sorgt darüber hinaus für mehr Transparenz und bessere Auswertungsmöglichkeiten. mehr...
Die Stadt Frankfurt am Main bereitet ihre Haushaltspläne auf einer Plattform grafisch auf.
Open Data Barcamp: Raum für Austausch und Networking
[11.3.2024] Das Open Data Barcamp bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und sich im Bereich Open Data auszutauschen. Das Besondere: Sie haben die Möglichkeit, das Programm selbst zu gestalten. mehr...
Rhein-Kreis Neuss: Open Data interkommunal Bericht
[16.2.2024] Der Rhein-Kreis Neuss und die angehörigen Kommunen setzen auf ein gemeinsames Open-Data-Portal. Die interkommunale Kooperation bringt viele Vorteile. Und macht den Rhein-Kreis Neuss zum führenden Landkreis bei der Bereitstellung von offenen Daten. mehr...
Rhein-Kreis Neuss und angehörige Kommunen nutzen Open-Data-Portal gemeinsam.
Weitere FirmennewsAnzeige

Besuchersteuerung: Das neue Einbürgerungsgesetz stellt Behörden vor zusätzliche Herausforderungen
[12.6.2024] Am 27. Juni 2024 tritt das neue deutsche Einbürgerungsgesetz in Kraft. Damit verkürzt sich die Mindestaufenthaltsdauer für eine Einbürgerung von derzeit acht auf fünf Jahre, bei besonderen Integrationsleistungen sogar auf bis zu drei Jahre. Demzufolge werden Ausländerbehörden künftig mehr Anträge auf Einbürgerung bearbeiten müssen. Allerdings stoßen bereits heute viele Ausländerbehörden an ihre Kapazitätsgrenzen. Magdalene Rottstegge, zuständig für das Business Development bei der SMART CJM GmbH, erläutert, wie Ämter das erhöhte Arbeitsaufkommen besser bewältigen können. mehr...

E-Rechnung: Für den Ansturm rüsten
[31.5.2024] Die E-Rechnungspflicht im B2B-Bereich kommt. Kommunen sollten jetzt ihre IT darauf ausrichten. Ein Sechs-Stufen-Plan, der als roter Faden Wege und technologische Lösungsmöglichkeiten aufzeigt, kann dabei helfen. mehr...
Suchen...

 Anzeige



Aboverwaltung


Abbonement kuendigen

Abbonement kuendigen
Ausgewählte Anbieter aus dem Bereich Open Government:
Aktuelle Meldungen