FirmennewsAnzeige

FUJITSU Broschüre „In 24 Stunden zur digitalen Schule“:
Wie gelingt Schulen und Schulträgern gemeinsam der Schritt zum digitalen Unterrichtskonzept?


22.6.2021 München: Die Corona-Pandemie hat die bisher gewohnten Schulkonzepte völlig auf den Kopf gestellt. Von heute auf morgen mussten Schulleitungen, Lehrkräfte und auch Schulträger in den Krisenmodus schalten und versuchen, den Unterricht mit digitaler Unterstützung am Laufen zu halten. Die IT-Expert:innen von Fujitsu haben dafür einen praktischen Handlungsleitfaden erstellt, der sowohl Tipps zur Umsetzung enthält als auch motivierende Impulse für alle Beteiligten.

In 24 Stunden zur digitalen Schule 2020 mussten auch Schulträger und Schulleitungen einige neue Vokabeln lernen: Homeschooling, eingeschränkter Regelbetrieb und Lernen auf Distanz wurden zu Modellen, die den gewohnten Schulalltag infrage stellten. Auch wenn sich die Lage derzeit wieder entspannt hat und die Inzidenzen stark gesunken sind, ist unklar, wie lange dieser Zustand anhalten wird. Für Schulen und Schulträger stellt sich also die Frage nach einem dauerhaft funktionierenden Modell sowohl für die Abdeckung von Präsenz- und Distanzunterricht als auch für einen unkomplizierten Wechsel zwischen beidem. Denn die Krise hat gezeigt, dass das deutsche Bildungssystem eine Weiterentwicklung braucht.

Da ist jede Unterstützung willkommen! Das Technologieunternehmen Fujitsu widmet sich dem Thema jetzt mit einer eigenen Fachpublikation für Schulträger und Schulleitungen. Zur provokanten Titelfrage „In 24 Stunden zur digitalen Schule?“ liefert der langjährige IT-Partner von Bildungseinrichtungen auf 34 Seiten beruhigende Antworten. Immer mit dem Fokus: Einfach starten, gemeinsam dazulernen – keiner muss über Nacht zum digitalen Profi werden, aber jeder Schritt nach vorn birgt neue Möglichkeiten. Der illustrierte Leitfaden zeigt Schulträgern und Schulleitungen Wege auf, wie sie auch kurzfristig digitale Lösungen für den Distanz- und Wechselunterricht anbieten können, ohne Lehrende und Lernende mit der Situation zu überfordern.

Fujitsu, das selbst Mitglied im Bündnis für Bildung ist, beleuchtet das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln. Gleich zum Einstieg kommen Expert:innen aus der Praxis zu Wort, die ihre positiven Erfahrungen teilen und dadurch anderen Mut machen. Tipps für Hard- und Software finden sich ebenso wie Informationen zum regelkonformen Datenschutz und zur benötigten Infrastruktur. Ein großes Plus: Für jedes Bundesland werden in separaten Länderausgaben eigene Förderprogramme vorgestellt, die bei der Finanzierung helfen. Neben einer Vielzahl technischer Tipps gibt die Fachpublikation aber auch wichtige Impulse und Handlungsempfehlungen, um das Thema digitale Bildung in der Schule sowohl kurz- als auch langfristig erfolgreich anzugehen.


FUJITSU
Fujitsu Technology Solutions GmbH
Mies-van-der-Rohe-Straße 8
80807 München

Telefon*: 0800 3721 0000
E-Mail: Bildung@ts.fujitsu.com

Info:
Die Broschüre steht hier zum kostenlosen Download bereit (Deep Link)
https://www.fujitsu.com/de/digitale-bildung


Bildquelle: Fujitsu

 Anzeige

handelsblatt2204-banner

 Anzeige

learntec2205-banner
Weitere FirmennewsAnzeige

E-Invoicing: Was 2022 auf Kämmereiabteilungen zukommt
[2.5.2022] Annahme und Verarbeitung von E-Rechnungen, Portallösungen und PEPPOL, das neue Umsatzsteuerrecht für Kommunen – mit einigen dieser Themen haben Kämmereiabteilungen schon seit längerem zu tun, andere sind neu bzw. werden weiter ausgebaut. So bringt das laufende Jahr für alle in der kommunalen Verwaltung, die mit Steuern, Haushalt und Finanzen zu tun haben, technische wie auch gesetzliche Neuerungen. mehr...

Fujitsu: Abschreiben erwünscht!: Digitalisierung: Wie sich Schule als Lernort verändert
[31.3.2022] Wie verändern neue Medien die Bildung? Was sind die nächsten Steps und Setups? Fragen, auf die zwölf renommierte Expert:innen aus Wissenschaft, Praxis und Politik fundierte Antworten geben. Ein Leitfaden für Lehrende, Lernende und Lehre. mehr...

Schulkonfigurator: Online-Tool verschafft Schulen Überblick bei der Digitalisierung
[20.9.2021] Der DigitalPakt Schule kommt nur schleppend voran, Fördermittel bleiben ungenutzt. Woran es hakt und wie die Deutsche Telekom den Schulen mithilfe eines Online-Tools zu einem besseren Durchblick im Technik-Dschungel verhelfen will. mehr...

Interne Verwaltungsdigitalisierung vorantreiben: Die Mitarbeitenden im Fokus der Veränderung
[30.10.2020] Die Digitalisierung der Kommunen ist ein Dauerthema. Neben den Maßnahmen, die primär dem Bürger dienen, rückt die interne Digitalisierung der Verwaltung immer stärker in den Vordergrund. Wer sich dabei am Bedarf der Anwender orientiert, hat bessere Chancen, den Veränderungsprozess in der eigenen Behörde erfolgreich zu gestalten. mehr...

Breeze Technologies / Microsoft Azure : Bessere Luft mit künstlicher Intelligenz
[9.6.2020] Breeze Technologies aus Hamburg hat sich den Kampf für bessere Luftqualität auf die Fahnen geschrieben. Ihr wichtigstes Werkzeug dabei: Technologie. mehr...
Weitere Meldungen und Beiträge
Baden-Württemberg/Sachsen: Kooperation vertieft
[25.5.2022] Ihre Zusammenarbeit im Bereich E-Government vertiefen Sachsen und Baden-Württemberg. Neben der Weiterentwicklung der Landesportale soll ein OZG-Hub entstehen, der auch für andere Länder interessant sein könnte. mehr...
Baden-Württemberg und Sachsen vertiefen ihre Zusammenarbeit.
Hamburg: Mit KI zum Kindergeld
[25.5.2022] Ein intelligenter Sprachassistent macht den Service „Kinderleicht zum Kindergeld“ für Eltern in Hamburg jetzt noch komfortabler. In den Pilotbetrieb des auf künstlicher Intelligenz (KI) basierenden Assistenten soll das Feedback der Nutzer kontinuierlich einfließen. mehr...
Hamburg: Online-Dienst „Kinderleicht zum Kindergeld“ wurde um einen intelligenten Sprachassistenten erweitert.
Rhein-Kreis Neuss: Beteiligungsportal NRW im Einsatz
[25.5.2022] Um den Austausch mit der Bürgerschaft zu erleichtern, setzt der Rhein-Kreis Neuss jetzt das Beteiligungsportal NRW ein. Zum Start führt die Kommune zwei Umfragen auf der Plattform durch. mehr...
Das neue Beteiligungsportal NRW geht im Rhein-Kreis Neuss an den Start.
Braunschweig: Personenstandsurkunden online bezahlen
[25.5.2022] Personenstandsurkunden können in der Stadt Braunschweig jetzt nicht mehr nur online bestellt, sondern dank pmPayment auch gleich per Lastschrift, giropay oder PayPal bezahlt werden. mehr...
Niedersachsen: Medienbruchfrei bezahlen Bericht
[25.5.2022] Für nutzerfreundliche E-Government-Angebote ist die digitale Bezahloption ein entscheidender Faktor. In Niedersachsen wird pmPayment als Basisdienst für das elektronische Bezahlen angeboten. Der Service findet Fans aber auch über die Landesgrenzen hinaus. mehr...
E-Payment nutzerfreundlich und medienbruchfrei gestalten.
Lancom Systems: 20 Jahre made in Germany
[25.5.2022] Auf 20 Jahre Unternehmens- und IT-Geschichte blickt in diesem Jahr Lancom Systems zurück. Das einstige Start-up ist mit seinen Produkten made in Germany mittlerweile europaweit führender Hersteller digital-souveräner Netzwerk­infrastrukturlösungen. mehr...
An der Lancom-Jubiläumsfeier nahmen 200 Gäste teil, darunter Kunden, Geschäftspartner und prominente Vertreter aus Politik und Digitalwirtschaft.
Dresden: 19 Millionen Euro für eine schlauere Stadt
[24.5.2022] Die Stadt Dresden ist eines der vom Bund geförderten Smart-City-Modellprojekte. Mit der Technischen Universität Dresden will sie nun eine Smart-City-Strategie erarbeiten. Schwerpunkt ist die digital vermittelte Bürgerpartizipation – auch für die Planung neuer Stadtquartiere. mehr...
Dresden: Smart-City-Konzept soll Bürger in den Fokus rücken.
Köln: Digitale Infrastruktur wächst
[24.5.2022] Die Stadt Köln will – gemeinsam mit dem Land NRW und dem Unternehmen NetCologne – bis 2025 den Glasfaserausbau in unterversorgten Quartieren voranbringen. Schon jetzt ging ein stadtweites LoRaWAN samt passender Plattform in Betrieb, ebenfalls unter Regie von NetCologne. mehr...
Köln: Die digitale Infrastruktur der Domstadt wird um Breitband-Anschlüsse auch in Außenbezirken und ein LoRaWAN erweitert.
OSBA/Bund: Bundesmittel für Open Source
[24.5.2022] In der Koalitionsvereinbarung wurden wichtige Grundsätze zur Verbesserung digitaler Souveränität festgelegt – ohne die Finanzierung in den Haushaltsentwürfen festzuhalten. Dies wurde nun korrigiert. Die OSBA gibt eine Übersicht über die wichtigsten geplanten Projekte. mehr...
GovMind: GovTech beteiligt sich
[24.5.2022] Die GovTech Gruppe beteiligt sich nun an GovMind. Das Start-up unterstützt öffentliche Verwaltungen bei der Beschaffung von Innovationen. Unter anderem hat es zu diesem Zweck eine umfassende Datengrundlage zu jungen Unternehmen im GovernmentTech-Bereich aufgebaut. mehr...
Suchen...

Aktuelle Ausgabe Kommune21

Kommune21 Ausgabe 5/2022
Heft 5/2022 (Maiausgabe)

Gesundheitswesen
Diagnose: Digitale Dysfunktion

Weitere Portale des Verlags

www.stadt-und-werk.de www.move-online.de

Follow us on twitter