Heft 11/2011 Neues kommunales Rechnungswesen

Kommune21 Ausgabe 11/2011
Heft 11/2011 (Novemberausgabe)
Neues kommunales Rechnungswesen
Wer den Sprung wagt, sieht die Vorteile

Das Erwartungsspektrum der Kommunen, denen der Doppik-Umstieg noch bevorsteht, reicht von Euphorie bis Panik. Dabei hat eine Umfrage gezeigt, dass eine intensive Auseinandersetzung mit der Thematik eine positive Bewertung der kaufmännischen Buchführung zur Folge hat.


Download von einzelnen Artikeln:
Interview mit dem Kieler Oberbürgermeister Torsten Albig (PDF, 108 KB)
Finanz-Management: Furchtlos in die Doppik (PDF, 108 KB)
IT-Innovatoren: Gemischtes Doppel (PDF, 108 KB)


Inhalt:

Linktipps:


Seite 28
Lösungen: Vernetzte Daten
Weitere Informationen zu den Lösungen:
  www.cip-kommunal.de


Seite 42
E-Vergabe: Ausschreibungen managen
Weitere Informationen zum Portal Vergabe24 unter:
  www.vergabe24.de


Seite 56
Bayern: Pakt für E-Government
Die bayerischen E-Government-Angebote sind zu finden unter:
  www.verwaltung.bayern.de
  www.eap.bayern.de
  www.sisby.de
  www.bauleitplanung.bayern.de
  www.energieatlas.bayern.de
  www.breitband.bayern.de
  www.geoportal.bayern.de


Seite 62
Ingolstadt: Portal setzt auf nPA
Zum Bürgerservice-Portal der Stadt Ingolstadt:
  www.ingolstadt.de/portal

Seite 64
Kalender

Aktuelle Termine finden Sie hier:
  Online-Kalender

Seite 65
IT-Guide

Unseren IT-Guide finden Sie auch hier:
  IT-Guide

Suchen...

 Anzeige

ekom21

Heftarchiv

Follow us on twitter

Weitere Portale des Verlags

www.stadt-und-werk.de www.move-online.de

Aus dem Kommune21 Kalender

6. Zukunftskongress Staat & Verwaltung
18. - 20. Juni 2018, Berlin
6. Zukunftskongress Staat & Verwaltung
Anwendertreffen iKISS
21. Juni 2018, Hannover
Anwendertreffen iKISS
IT-Sicherheit am Donaustrand
21. Juni 2018, Regensburg
IT-Sicherheit am Donaustrand
Festival der digitalen Bildung
4. Juli 2018, Heidelberg
Festival der digitalen Bildung

Aktuelle Ausgabe stadt+werk

stadt+werk Ausgabe 4/2018
5/6 2018
(Mai / Juni)

Smart Grid statt Netzausbau
Weil 95 Prozent aller Wind- und Photovoltaikanlagen lokal angeschlossen sind, muss das Verteilnetz intelligent werden.