Frankfurt am Main:
E-partizipativer Erfolg


[25.7.2014] Das Beteiligungsportal Frankfurt fragt mich ist kaum 100 Tage alt und wird von den Bürgern bereits gut angenommen. Diese erste Bilanz zieht Stadtrat Jan Schneider.

Stadtrat Jan Schneider hat im April 2014 die Bürgerbeteiligungsplattform Frankfurt fragt mich vorgestellt. Nach 100 Tagen zieht er eine positive Bilanz. Vor rund 100 Tagen hat Jan Schneider den Startschuss für das Beteiligungsportal Frankfurt fragt mich gegeben. Jetzt hat der für IT- und E-Government zuständige Stadtrat eine erste Bilanz gezogen. Wie die Mainmetropole meldet, ist der Stadtrat erfreut über das große Interesse der Bürger. Seit das Portal online gegangen ist, sei es 9.000-mal aufgerufen worden. Rund jeder vierte Besucher habe ein mobiles Endgerät genutzt. Über den Mängelmelder seien fast 500 Mängel gemeldet worden. „Ich freue mich, dass unser neues Beteiligungsportal und insbesondere der Mängelmelder so gut angenommen werden“, sagt Jan Schneider. „Dies verdeutlicht, dass es einen großen Bedarf an Transparenz und Teilhabe gibt und Bürger gerne die neuen Möglichkeiten nutzen, ihren Sachverstand und ihre Meinungen in den Entscheidungsprozess der Verwaltung einzubringen. Dass der Mängelmelder so gut angenommen wird, zeigt, dass die Bürger einen möglichst direkten Draht in die Stadtverwaltung wünschen und moderne Kommunikationsmittel auch rege nutzen.“ (ve)

http://www.ffm.de
http://www.frankfurt.de

Stichwörter: E-Partizipation, Frankfurt am Main, Bürgerbeteiligung

Bildquelle: PIA/Stefan Maurer

Druckversion    PDF     Link mailen


 Anzeige

Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich E-Partizipation
Lutherstadt Wittenberg: Bürgerbeteiligung mit Consul
[19.6.2024] Die Stadt Wittenberg startet ihr erstes Bürgerbeteiligungsprojekt zur Grünflächenstrategie. Die Umfrageergebnisse sollen als Grundlage für weitere Planungsphasen dienen. Zum Einsatz kommt dabei die Open Source Software Consul. mehr...
Die Einwohnerinnen und Einwohner Wittenbergs können mittels Online-Verfahren Ideen und Wünsche zur künftigen Grünanlagengestaltung beitragen.
Nordrhein-Westfalen: Erfolgsgeschichte für Online-Partizipation
[5.6.2024] Seit gut zwei Jahren stellt das Land Nordrhein-Westfalen seinen Landes- und Kommunalverwaltungen eine Beteiligungsplattform sowie umfassende Unterstützungsangebote zur Verfügung. Das kommt an: Über 260 Mandanten wurden inzwischen umgesetzt. mehr...
Mit über 5,5 Millionen Aufrufen und über 5.600 Beteiligungsprojekten von mehr als 260 Kommunen und Fachportalen ist Beteiligung NRW ein echter Erfolg.
Köln: Ein Jahr un:box cologne
[27.5.2024] In der ersten Runde des digitalen Großbeteiligungsformats un:box cologne haben die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Köln zahlreiche zukunftsweisende Ideen eingereicht. mehr...
Kreis Günzburg: CO2-Kompensationsplattform online
[10.5.2024] Für lokale Projekte zur CO2-Einsparung bietet der Kreis Günzburg nun einen Online-Marktplatz an. Bürger, Unternehmen, Vereine oder Institutionen können hier ihre Klimaschutzaktivitäten veröffentlichen. Andere Plattformnutzer können diese dann finanziell oder durch ehrenamtliche Mitarbeit unterstützen. mehr...
Einen Online-Marktplatz für lokale CO2-Speicherprojekte hat der Kreis Günzburg eingerichtet.
Kaiserslautern: Leitlinien zur Beteiligung verabschiedet
[7.5.2024] Der Stadtrat in Kaiserslautern hat Leitlinien für die Bürgerbeteiligung beschlossen. Der Verabschiedung des Dokuments gingen mehr als zehn Treffen des interdisziplinären Arbeitskreises für Beteiligung, ein eigener Workshop für die Stadtverwaltung und mehrere Mitwirkungsmöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger voraus. mehr...
Weitere FirmennewsAnzeige

Besuchersteuerung: Das neue Einbürgerungsgesetz stellt Behörden vor zusätzliche Herausforderungen
[12.6.2024] Am 27. Juni 2024 tritt das neue deutsche Einbürgerungsgesetz in Kraft. Damit verkürzt sich die Mindestaufenthaltsdauer für eine Einbürgerung von derzeit acht auf fünf Jahre, bei besonderen Integrationsleistungen sogar auf bis zu drei Jahre. Demzufolge werden Ausländerbehörden künftig mehr Anträge auf Einbürgerung bearbeiten müssen. Allerdings stoßen bereits heute viele Ausländerbehörden an ihre Kapazitätsgrenzen. Magdalene Rottstegge, zuständig für das Business Development bei der SMART CJM GmbH, erläutert, wie Ämter das erhöhte Arbeitsaufkommen besser bewältigen können. mehr...

E-Rechnung: Für den Ansturm rüsten
[31.5.2024] Die E-Rechnungspflicht im B2B-Bereich kommt. Kommunen sollten jetzt ihre IT darauf ausrichten. Ein Sechs-Stufen-Plan, der als roter Faden Wege und technologische Lösungsmöglichkeiten aufzeigt, kann dabei helfen. mehr...
Suchen...

 Anzeige



Aboverwaltung


Abbonement kuendigen

Abbonement kuendigen
Ausgewählte Anbieter aus dem Bereich E-Partizipation:
leanact GmbH
38106 Braunschweig
leanact GmbH
VertiGIS GmbH
53177 Bonn
VertiGIS GmbH
NOLIS GmbH
31582 Nienburg/Weser
NOLIS GmbH
Aktuelle Meldungen