wer denkt was:
Mängelmelder im Trend


[9.3.2017] Steigende Nutzerzahlen kann der Mängelmelder des Unternehmens wer denkt was vorweisen. Das zeigt der Jahresrückblick 2016. Die Hälfte der Meldungen werden mittlerweile via Apps übermittelt.

Bürger nehmen gerne den Mengelmelder in Anspruch, um Schlaglöcher oder ähnliches zu melden. Die Mängelmeldersysteme des Unternehmens wer denkt was sind auch im Jahr 2016 rege genutzt worden, um Anliegen im öffentlichen Raum zu melden. Das teilt das Unternehmen in einer Pressemitteilung mit. Die Anzahl der eingegangenen Meldungen sei im Jahr 2016 über alle Systeme hinweg gestiegen. Dieses Ergebnis entspräche nach eigenen Angaben den Erwartungen des Unternehmens, da das Gesamtmeldeaufkommen seit der Einführung des ersten Systems im Jahr 2011 kontinuierlich ansteige. Im Vergleich zum Vorjahr ist das Meldeaufkommen aller Systeme um 48,3 Prozent angestiegen. Mittlerweile sind insgesamt mehr als 60.250 Anliegen in den Management-Systemen des Unternehmens gemeldet worden. Davon entfielen 47.520 Meldungen auf die individuell konfigurierten Kundensysteme und 12.736 auf das bundesweite System. Über alle Systeme hinweg, sind pro Monat in 2016 durchschnittlich 2.034 Anliegen, pro Tag ungefähr 67 eingegangen. Das monatliche Meldeaufkommen hat sich 2016 im Vergleich zum Vorjahr sogar fast verdoppelt, informiert wer denk was. Der Trend gehe in Richtung Smartphone: Schon die Hälfte aller Meldungen werden via Apps übermittelt. Die anderen 50 Prozent werden auf den Websites erstellt. Auf mängelmelder.de ist die Beteiligung per App deutlich höher: Rund 75 Prozent aller Anliegen werden über Apps und ein Viertel der Meldungen werden über die Websites gemeldet. (sav)

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Stichwörter: E-Partizipation, wer denkt was, Mängelmelder, Apps

Bildquelle: wer denkt was GmbH

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