Frankfurt am Main:
Stundungsanträge online stellen


[14.5.2024] Stundungsanträge können bei der Stadtverwaltung Frankfurt am Main über ein neues Portal online gestellt werden. Das ist nicht nur bürgerfreundlich, sondern soll auch die Sachbearbeitenden entlasten.

Sind Schuldnerinnen und Schuldner der Stadt Frankfurt am Main nicht in der Lage, offene Forderungen auf einmal zu bezahlen, können sie einen Stundungsantrag stellen. Damit wird unter gewissen Voraussetzungen die Möglichkeit eröffnet, die Schulden in Raten zu bezahlen. Wie die Stadtverwaltung mitteilt, ist die Antragstellung ab sofort noch einfacher über ein neues Internet-Portal möglich. Den Anträgen, die zentral vom Kassen- und Steueramt bearbeitet werden, können auch entsprechende Nachweise beigefügt werden.
Für die Verwaltung ergeben sich laut der Stadt durch das neue Angebot mehrere Vorteile: Da keine Papierformulare mehr benötigt werden, entfällt das bisher erforderliche Einscannen und die Anträge werden im PDF-Format direkt an das Funktionspostfach im Kassen- und Steueramt gesendet. Die übermittelten Daten können künftig auch in die im Aufbau befindliche elektronische Akte überführt und dort abgelegt werden.
„Das ist ein weiterer Schritt zur wirklich digitalen Stadtverwaltung, mit dem wir mehr Bürgerfreundlichkeit erreichen. Für die Betroffenen wird damit die Antragstellung erleichtert und zugleich die Sachbearbeitung innerhalb der Stadtverwaltung verbessert“, sagt Stadtkämmerer Bastian Bergerhoff. „Die elektronische Akte setzt sich damit immer stärker gegenüber dem Papierformular durch.“ „Mit dem Stundungsportal setzen wir eine weitere Dienstleistung im Rahmen des Onlinezugangsgesetzes um“, ergänzt Stadträtin Eileen O’Sullivan, Dezernentin für Digitalisierung und Bürger:innenservice.
Umgesetzt wurde das Projekt vom Kassen- und Steueramt in Frankfurt am Main gemeinsam mit dem Amt für Informations- und Kommunikationstechnik. (bw)

https://frankfurt.de/Stundungsportal

Stichwörter: Portale, CMS, Frankfurt am Main, Finanzwesen, Forderungsmanagement



Druckversion    PDF     Link mailen


 Anzeige

Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich CMS | Portale
Essen: Stadt startet TikTok-Kanal
[20.6.2024] Die Stadt Essen informiert über ihren neuen TikTok-Kanal künftig auch via Video und will damit insbesondere die jungen Bürgerinnen und Bürger erreichen. mehr...
Die Stadt Essen ist bereits seit zehn Jahren in den sozialen Medien aktiv, nun kommt mit TikTok ein weiterer Kanal dazu.
Bremerhaven: Hein Mück führt durch die Verwaltung
[18.6.2024] Die Stadtverwaltung Bremerhaven ist jetzt rund um die Uhr ansprechbar. Möglich macht das der neue Chatbot Hein Mück auf der Website der Stadt. mehr...
Chatbot „Hein Mück“ führt künftig virtuell durch die Stadtverwaltung Bremerhaven.
Stuttgart: Web-Angebot in elf Sprachen verfügbar
[12.6.2024] Die Informationen auf der Website der Stadt Stuttgart lassen sich künftig mit einem Klick in elf Sprachen übersetzen. Die Stadt nutzt hierfür das KI-Tool DeepL. mehr...
Hennigsdorf: Service mit OpenR@thaus
[11.6.2024] Als erste Kommune im Kreis Oberhavel hat die Stadt Hennigsdorf ihr Serviceportal auf Basis von OpenR@thaus freigeschaltet. Zum Start stehen 120 Online-Dienstleistungen bereit. mehr...
Serviceportal von Hennigsdorf startet mit 120 Online-Dienstleistungen.
München: Wahlhelferportal zur Europawahl
[6.6.2024] Um Bürgerinnen und Bürgern die Registrierung als Wahlhelfer für die Europawahl am 9. Juni zu erleichtern, hat die bayerische Landeshauptstadt München im Februar ein Wahlhelferportal freigeschaltet. mehr...
Wer die Stadt München bei Wahlen als Wahlhelfer unterstützen will, kann sich jetzt über ein neues Portal registrieren und informieren.
Weitere FirmennewsAnzeige

Besuchersteuerung: Das neue Einbürgerungsgesetz stellt Behörden vor zusätzliche Herausforderungen
[12.6.2024] Am 27. Juni 2024 tritt das neue deutsche Einbürgerungsgesetz in Kraft. Damit verkürzt sich die Mindestaufenthaltsdauer für eine Einbürgerung von derzeit acht auf fünf Jahre, bei besonderen Integrationsleistungen sogar auf bis zu drei Jahre. Demzufolge werden Ausländerbehörden künftig mehr Anträge auf Einbürgerung bearbeiten müssen. Allerdings stoßen bereits heute viele Ausländerbehörden an ihre Kapazitätsgrenzen. Magdalene Rottstegge, zuständig für das Business Development bei der SMART CJM GmbH, erläutert, wie Ämter das erhöhte Arbeitsaufkommen besser bewältigen können. mehr...

E-Rechnung: Für den Ansturm rüsten
[31.5.2024] Die E-Rechnungspflicht im B2B-Bereich kommt. Kommunen sollten jetzt ihre IT darauf ausrichten. Ein Sechs-Stufen-Plan, der als roter Faden Wege und technologische Lösungsmöglichkeiten aufzeigt, kann dabei helfen. mehr...
Suchen...

 Anzeige



Aboverwaltung


Abbonement kuendigen

Abbonement kuendigen
Ausgewählte Anbieter aus dem Bereich CMS | Portale:
VertiGIS GmbH
53177 Bonn
VertiGIS GmbH
KID Magdeburg GmbH
39104 Magdeburg
KID Magdeburg GmbH
TSA Public Service GmbH
06108 Halle (Saale)
TSA Public Service GmbH
Aktuelle Meldungen