Heidelberg:
ALKIS mit Smallworld


[9.3.2006] Bei der Umstellung auf das Amtliche Liegenschaftskataster-Informationssystem (ALKIS) setzt die Stadt Heidelberg auf eine Lösung des Unternehmens GIS Consult.

Die vom Unternehmen GIS Consult betreute Stadt Heidelberg nutzt derzeit die auf der Smallworld Core Spatial Technology basierende, kommunale Geodaten-Management-Lösung iCity in mehr als 30 Fachbereichen. Laut einer Pressemitteilung von GIS Consult will Heidelberg die anstehende Umstellung auf den zukünftigen bundesweiten Katasterstandard ALKIS auf Basis der Smallworld Fachschale ALKIS angehen. Die von GIS Consult in Zusammenarbeit mit dem Geodätischen Institut der RWTH Aachen entwickelte Fachschale umfasst eine vollständige Implementierung des 3A-Modells der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen. Nachdem Ende vergangenen Jahres erste Testmigrationen erfolgten, wurde nun erstmals das vollständige Stadtgebiet auf Basis des Migrationskonzeptes des Landes Baden-Württemberg nach ALKIS übernommen. Durch die Möglichkeit die Automatisierte Liegenschaftskarte (ALK), das Automatisierte Liegenschaftsbuch (ALB) und ALKIS-Daten in einer einheitlichen und gemeinsamen Lösung darzustellen, wird der Datenabgleich, zusammen mit den vielfältigen Prüfroutinen, wesentlich vereinfacht. Über die bereits vollständig implementierte NAS-Schnittstelle können die Daten dann jederzeit gemäß den Vorgaben der GeoInfoDok normiert abgegeben werden. (rt)

www.heidelberg.de
www.gis-consult.de

Stichwörter: Heidelberg, GIS Consult, GIS, Geodaten-Informationssysteme, Geografische Informationssysteme, ALKIS



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