RIS | Sitzungsmanagement

Mit Laptop zur Sitzung – die virtuelle Ratsarbeit erleichtert die Arbeit von Verwaltung und Gremienmitgliedern, spart Papier und bringt Vorteile für die Bürger.
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Bad Hönningen:
Besser informiert


Papierstapel gehören in der VG Bad Hönningen der Vergangenheit an. [30.7.2021] Um Sitzungen papierlos abzuhalten und Abläufe reibungslos und strukturiert zu gestalten, hat die Verbandsgemeinde Bad Hönningen ein digitales Sitzungsmanagement eingeführt. Die Kommune spart damit Zeit und Ressourcen.

Die Digitalisierung von Rats- und Ausschusssitzungen ist in den Kommunen ein großes Thema. In Rheinland-Pfalz setzen deshalb mehrere Gemeinden auf more! ­rubin, das digitale Sitzungsmanagement mit Rats- und Bürgerinformationssystem von Anbieter more! software. Damit können alle Arbeiten von der Vor- bis zur Nachbereitung der Zusammenkünfte vereinfacht und gleichzeitig der Informationsfluss breit gestreut werden. Die Kommunen sparen Zeit und Ressourcen, die Bürger profitieren von einem... mehr...

Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich RIS | Sitzungsmanagement
Taunusstein: Volldigital und effizient Bericht
[27.7.2021] Eine outgesourcte IT-Infrastruktur und der Ausbau digitaler Prozesse und Services – diese Rahmenbedingungen machten für die Stadt Taunusstein einen Wechsel auf die neue Version ihres Ratsinformationssystems erforderlich. mehr...
Digitale Schulung zum neuen Ratsinformationssystem in Taunusstein.
Ratsinformationssysteme: Vollständig integriert Bericht
[23.7.2021] Deutliche Zeitersparnis durch einen vollständig integrierten Sitzungsdienst – davon profitiert die Stadt Bruchsal, seit sie auf die digitale Gremienarbeit umgestellt hat. Die Kommune setzt auf medienbruchfreie Prozesse und vermeidet Insellösungen. mehr...
Bruchsal kombiniert DMS, Sitzungsdienst und RIS.
Prutting: Moderner tagen Bericht
[15.7.2021] Der Bürgermeister der Gemeinde Prutting im Landkreis Rosenheim hat große Pläne. Dazu gehört die konsequente Digitalisierung der Verwaltung inklusive eines komplett digitalisierten Ratsinformationssystems. mehr...
Die Ratsmitglieder der Gemeinde Prutting arbeiten mit digitalen Unterlagen.
Bonn: Vorreiterin für digitale Gremiensitzungen
[8.7.2021] In Nordrhein-Westfalen soll die digitale Gremienarbeit getestet werden. Das hat der Landtag beschlossen. Die Stadt Bonn hat sich als Modellkommune angeboten. mehr...
Münster: RIS mit OParl-Schnittstelle
[1.7.2021] Mehr Transparenz für städtische Gremien will die Stadt Münster schaffen. Seit Mitte Juni stellt der IT-Dienstleister der Kommune, citeq, alle öffentlichen Informationen des kommunalen Ratsinformationssystems (RIS) via OParl als Open Data zur Verfügung. mehr...
Münster: Öffentliche Informationen des kommunalen RIS stehen als Open Data zur Verfügung.
Kreis Viersen: Locker zum Amtsblatt Bericht
[14.6.2021] Sauber strukturieren, layouten und veröffentlichen – ein digitales Informationssystem erleichtert die Abläufe beim Amtsblatt des Kreises Viersen. mehr...
Kreis Viersen setzt auf einfache Bedienbarkeit.
Rüsselsheim: Digitalisierung der Gremienarbeit
[17.5.2021] In Rüsselsheim bildet der Sitzungsdienst SD.NET jetzt alle Verwaltungsvorgänge in der kommunalen Gremienarbeit digital ab. Es handelt sich um nur eines von vielen Digitalisierungsprojekten der hessischen Stadtverwaltung. mehr...
Schulung zum digitalen Sitzungsdienst in Rüsselsheim am Main.
Penzlin / Pfedelbach: Ressourcen schonen Bericht
[28.4.2021] Die Stadt Penzlin in Mecklenburg-Vorpommern und die Gemeinde Pfedelbach in Baden-Württemberg setzen beim digitalen Sitzungsmanagement auf die Lösung SD.NET. Diese ermöglicht gerade in Zeiten der Corona-Pandemie eine flexible und effiziente Zusammenarbeit. mehr...
Ein digitales Sitzungsmanagement spart Zeit und Kosten.
VG Montabaur: Rechtssicher und transparent Bericht
[22.4.2021] Nach erfolgreichem Pilotversuch werden Ratsbeschlüsse in der Verbandsgemeinde Montabaur nun routiniert im Umlaufverfahren gefasst. mehr...
VG Montabaur setzt auf Umlaufverfahren.
Digitale Ratsarbeit: Die Zwischentöne fehlen Bericht
[8.4.2021] Im Zuge der Corona-Pandemie müssen Kommunen auf Online-Lösungen und digitale Prozesse setzen, um den Betrieb aufrechtzuerhalten. Erfahrungsberichte aus Wertheim, Kaisersesch, Flensburg und dem Amt Südtondern zeigen Vor- und Nachteile der virtuellen Zusammenarbeit. mehr...
Wertheim: Öffentliche Bauausschusssitzung per Videokonferenz.
Wertheim: Digitaler Sitzungsdienst
[29.3.2021] Der Gemeinderat von Wertheim hat den digitalen Sitzungsdienst beschlossen. Die kommunalen Gremien arbeiten ab Juli papierlos. mehr...
Sternberg: Lösung für virtuelle Sitzungen
[18.1.2021] Die Corona-Krise ändert und beschleunigt digitale Geschäftsprozesse – auch die für virtuelle Sitzungen. So konnten mit der Lösung Workflow+ von Sternberg im Jahr 2020 mehr als 80 Kommunen, Vereine und Verbände ihre Treffen digitalisieren. mehr...
Wertheim: Ratssitzung per Videokonferenz
[11.1.2021] Die Stadt Wertheim hat ihre Hauptsatzung geändert, sodass auch im Jahr 2021 virtuelle Ratssitzungen möglich sind. Bis Anfang Dezember 2020 hatten nur 24 von 1.101 Kommunen in Baden-Württemberg diese Option genutzt. mehr...
Ratsinformationssysteme: Der Kopierer hat Pause Bericht
[25.11.2020] Das Amt Penzliner Land startet mit der Lösung SD.NET in eine papierlose Zukunft. Der Sitzungsdienst bringt neben Einsparungen auch Flexibilität. mehr...
Penzlin setzt auf digitales Sitzungsmanagement.
Amt Südtondern: Digital gewappnet Bericht
[23.11.2020] Das Amt Südtondern setzt mit seinen 30 Gemeinden, sieben Zweckverbänden und rund 170 Gremien auf digitale Ratsarbeit. Die Stadt Niebüll, der Verwaltungssitz des Amtes, war eine der ersten, die Papier aus den Sitzungsmappen verbannte. mehr...
Amt Südtondern sieht Digitalisierung als echte Chance.
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