wer denkt was:
Neu nicht nur in Schlüchtern


[26.5.2020] Schäden können die Bürger der Stadt Schlüchtern jetzt über den Mängelmelder von wer denkt was mitteilen. Die Website zum Mängelmelder selbst wartet außerdem in neuem Design auf.

Schlüchtern will noch schneller und einfacher für mehr Sauberkeit in der Stadt sorgen. Dazu soll der Mängelmelder von wer denkt was beitragen, den die Bürger jetzt über die Website der hessischen Kommune nutzen können. Über ihn können der Stadtverwaltung Mängel in vier verschiedenen Rubriken – Abfall und Sauberkeit, Schäden im öffentlichen Raum, Spielplätze und Grünflächen sowie Straßen und Wege – mit Foto und Ortsposition gemeldet werden. Wie das Unternehmen wer denkt was berichtet, kümmert sich die Verwaltung dann schnellstmöglich um die Reparatur des Schadens oder die Abfallbeseitigung. Das Melden von Mängeln an das Rathaus auf digitalem Wege sei dabei nicht gänzlich neu: Bereits seit geraumer Zeit konnten die Ortsbeiräte in Schlüchtern per digitaler Liste der Verwaltung Mängel mitteilen. Mit dem Mängelmelder sei dies ab sofort für jedermann möglich.
Wer die Website des Mängelmelders selbst aufruft, wird diese nun übrigens in neuem Design vorfinden. Mit moderner Gestaltung und frischen Farben soll die Seite laut wer denkt was den Besuchern mehr Übersicht bieten und sie schneller zu Hintergrundinformationen sowie den richtigen Ansprechpartnern führen. Da sich mehrere von wer denkt was entwickelte Beteiligungsplattformen in ähnlichem Look präsentieren, werde auch für eine große Wiedererkennbarkeit gesorgt.
„Wir freuen uns über das neue und übersichtliche Design von mängelmelder.de“, sagt Laura Stoppok, Team-Leiterin Mängelmelder bei wer denkt was. „Damit möchten wir die Nutzung unseres Anliegen-Management-Systems sowohl für die Bürgerinnen und Bürger als auch für die Kommunen verbessern und notwendige Zusatzinformationen – vor allem für die Städte und Gemeinden – besser fokussieren.“ Dem Redesign der Website ging laut Unternehmensangaben im Jahr 2019 der Relaunch der Mängelmelder-App voraus. Die App sei damals mit neuem Design und neuen Funktionen versehen worden. Als nächstes soll sie einen neuen Splashscreen bekommen.
Wie wer denkt was abschließend mitteilt, wird das Anliegen-Management-System des Unternehmens seit neun Jahren von Bürgerschaft und Kommunen erfolgreich genutzt. Über die App und die Website haben die Bürger demnach bereits eine halbe Million Meldungen an Städte und Gemeinden eingereicht. (ba)

https://www.schluechtern.de
https://werdenktwas.de

Stichwörter: E-Partizipation, wer denkt was, Schlüchtern, Mängelmelder



Druckversion    PDF     Link mailen



Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich E-Partizipation
Puchheim: Beteiligung auch digital möglich
[20.4.2021] Bürgerbeteiligungsprozesse können im bayerischen Puchheim jetzt auch digital durchgeführt werden. Zum Einsatz kommt dafür die freie Software Adhocracy+ von Liquid Democracy. mehr...
Würzburg: Stadt lädt zur Mitsprache ein
[19.4.2021] Mit den ersten Beteiligungsprojekten über die Open-Source-Plattform Consul ist die Stadt Würzburg sehr zufrieden. Es konnten mehr Personen als bislang mit Präsenzveranstaltungen erreicht werden. mehr...
In die Zukunftsüberlegungen für das historische Zentrum Würzburgs konnten sich die Bürger über die E-Partizipationsplattform Consul einbringen.
Rosbach v.d.Höhe: Mängelmelder im Einsatz
[14.4.2021] Die Stadt Rosbach vor der Höhe will Bürgeranliegen effizienter bearbeiten können. Dafür soll künftig unter anderem der Mängelmelder von wer denkt was sorgen. mehr...
Stadt Rosbach v.d.Höhe: Mängelmelder verleiht der Verwaltung zusätzliche Augen und Ohren.
Stuttgart: Sechster Bürgerhaushalt abgeschlossen
[7.4.2021] Zum sechsten Mal hat die Stadt Stuttgart einen Bürgerhaushalt durchgeführt. Der Corona-Pandemie geschuldet haben sich in diesem Jahr zwar insgesamt weniger Bürger als in den Vorjahren beteiligt, die Zahl der Online-Teilnehmer ist jedoch deutlich gestiegen. mehr...
Olpe: Bürger-App startet
[26.3.2021] Bürger können jetzt die App Olpe Dialog ausprobieren. Die in Kooperation mit der Universität Siegen entstandene Anwendung informiert über kommunale Projekte und ermöglicht die digitale Bürgerbeteiligung. mehr...
Über die App „Olpe Dialog“ können Bürger Informationen abrufen, Fragen stellen und Zustimmung oder Ablehnung signalisieren.
Suchen...

Aktuelle Information des Verlags


In Zeiten der Corona-Pandemie werden wir aktuelle Ausgaben von Kommune21 allen Interessierten bis auf weiteres kostenfrei digital zur Verfügung stellen. Weisen Sie bitte auch Ihre Kolleginnen und Kollegen im Homeoffice auf diese Möglichkeit hin.

Wir haben an dieser Stelle eine Bitte an Sie:
Die gegenwärtige Situation macht einmal mehr deutlich, wie wichtig das Thema Digitalisierung auch in Ihrer Verwaltung, Behörde oder Schule ist. Kommune21 berichtet seit 20 Jahren über alle wichtigen Themen der IT-gestützten Verwaltungsmodernisierung und hilft, die Digitalisierung im Public Sector transparent und besser zu gestalten. Bitte prüfen Sie über Ihre Buchhaltung, ob Sie bereits ein reguläres Abonnement von Kommune21 haben. Wenn nicht, dann freuen wir uns, wenn Sie gerade in diesen Zeiten ein Abonnement in Betracht ziehen. Danke!

Kommune21, Ausgabe 4/2021
Kommune21, Ausgabe 3/2021
Kommune21, Ausgabe 2/2021
Kommune21, Ausgabe 1/2021

wer denkt was GmbH
64293 Darmstadt
wer denkt was GmbH
Aktuelle Meldungen