Speyer:
Dienstvereinbarung zur Verwaltungsdigitalisierung


[24.9.2020] Die Stadtverwaltung Speyer hat bei der Digitalisierung der Verwaltung die Mitarbeiter im Blick und mit einer Dienstvereinbarung den Rahmen für anstehende Neuerungen geschaffen.

Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler und der Personalratsvorsitzende Werner Ruffing unterzeichnen die Dienstvereinbarung zur Digitalisierung der Stadtverwaltung Speyer. Die Stadt Speyer will die Modernisierung und Digitalisierung der Verwaltung und Verwaltungsservices formalisieren und den Mitarbeitern einen verbindlichen Fahrplan an die Hand geben. Dazu haben nun Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler und der Personalratsvorsitzende Werner Ruffing eine Dienstvereinbarung unterzeichnet. „Die Digitalisierung stellt eine umfassende Verwaltungsmodernisierung dar, mit der viele Erwartungen, zum Teil aber auch Ängste oder Vorbehalte verbunden sind", sagt die Oberbürgermeisterin der rheinland-pfälzischen Kommune. Um auch die Belange der Belegschaft im Auge zu behalten – etwa Arbeits- und Gesundheitsschutz –, sei mit dem Personalrat die „Dienstvereinbarung zur Modernisierung und Digitalisierung in der Stadtverwaltung Speyer“ unterzeichnet worden. Darin werde etwa die Beschäftigungssicherung und Qualifizierung der Mitarbeiter geregelt, eine innovationsfreundliche und wertschätzende Führungskultur gefördert und der korrekte Umgang mit personenbezogenen Daten näher erläutert. Mit der Dienstvereinbarung habe die Stadt nun ein verbindliches Dokument an der Hand und könne einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung digitaler Verwaltung gehen, sagt Sandra Selg, die als ehrenamtliche Beigeordnete seit Mai 2020 den Bereich Digitales verantwortet. Auch für die internen Verwaltungsabläufe sei die Dienstvereinbarung enorm wichtig, da sie den formalen Rahmen dafür schaffe, sukzessive weiteren Verwaltungsmitarbeitern die Möglichkeit zu geben, von zu Hause aus zu arbeiten, so Selg. (sib)

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Stichwörter: Personalwesen, Speyer

Bildquelle: Stadt Speyer

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