Wuppertal:
Bürgerbeteiligung wird evaluiert


[30.3.2023] Wie zufrieden sind die Bürgerinnen und Bürger von Wuppertal mit den Online-Beteiligungsverfahren und der Online-Plattform? Um die digitale Partizipation noch bürgerfreundlicher zu gestalten, hat die Stadt nun eine fortlaufende Umfrage gestartet; die Umsetzung übernahm wer denkt was.

Seit 2019 führt die Stadt Wuppertal auf ihrer Beteiligungsplattform regelmäßig digitale Beteiligungsverfahren durch. Fast 20.000 registrierte Nutzende und fast 600.000 Seitenaufrufe zeigen, wie rege das Angebot genutzt wird. Eine fortlaufende Evaluation soll nun zeigen, wie zufrieden die Bürgerinnen und Bürger mit der Online-Beteiligung wirklich sind. Dazu führt die Stadt ab sofort eine kurze Online-Befragung auf ihrer Beteiligungsplattform durch.
Dies berichtet das Unternehmen wer denkt was, mit dessen Hilfe das Meinungsbild erhoben wird. Ziel ist es, mehr über das Nutzungsverhalten und konkrete Verbesserungswünsche zu erfahren. So will Wuppertal die digitalen Bürgerbeteiligungsverfahren stärken und noch öffentlichkeitswirksamer und bürgernäher umsetzen.
Dabei geht es um das Nutzungsverhalten, die Bewertung von Usability, Design, Verständlichkeit der Inhalte, Bedienung der Plattform sowie allgemeines Feedback. In Zusammenarbeit mit wer denkt was wurde ein Online-Fragebogen entwickelt und als On-Site-Befragung in der Seitenleiste auf der Plattform verankert. Der Online-Fragebogen soll für mindestens ein Jahr zur Verfügung stehen. (sib)

https://talbeteiligung.de
https://werdenktwas.de

Stichwörter: E-Partizipation, wer denkt was, Wuppertal



Druckversion    PDF     Link mailen


 Anzeige

Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich E-Partizipation
Nordrhein-Westfalen: Erfolgsgeschichte für Online-Partizipation
[5.6.2024] Seit gut zwei Jahren stellt das Land Nordrhein-Westfalen seinen Landes- und Kommunalverwaltungen eine Beteiligungsplattform sowie umfassende Unterstützungsangebote zur Verfügung. Das kommt an: Über 260 Mandanten wurden inzwischen umgesetzt. mehr...
Mit über 5,5 Millionen Aufrufen und über 5.600 Beteiligungsprojekten von mehr als 260 Kommunen und Fachportalen ist Beteiligung NRW ein echter Erfolg.
Köln: Ein Jahr un:box cologne
[27.5.2024] In der ersten Runde des digitalen Großbeteiligungsformats un:box cologne haben die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Köln zahlreiche zukunftsweisende Ideen eingereicht. mehr...
Kreis Günzburg: CO2-Kompensationsplattform online
[10.5.2024] Für lokale Projekte zur CO2-Einsparung bietet der Kreis Günzburg nun einen Online-Marktplatz an. Bürger, Unternehmen, Vereine oder Institutionen können hier ihre Klimaschutzaktivitäten veröffentlichen. Andere Plattformnutzer können diese dann finanziell oder durch ehrenamtliche Mitarbeit unterstützen. mehr...
Einen Online-Marktplatz für lokale CO2-Speicherprojekte hat der Kreis Günzburg eingerichtet.
Kaiserslautern: Leitlinien zur Beteiligung verabschiedet
[7.5.2024] Der Stadtrat in Kaiserslautern hat Leitlinien für die Bürgerbeteiligung beschlossen. Der Verabschiedung des Dokuments gingen mehr als zehn Treffen des interdisziplinären Arbeitskreises für Beteiligung, ein eigener Workshop für die Stadtverwaltung und mehrere Mitwirkungsmöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger voraus. mehr...
Aschaffenburg: KI unterstützt bei Bürgerbeteiligung
[30.4.2024] Die Stadt Aschaffenburg und die Technische Universität haben gemeinsam die Beteiligungsplattform dima entwickelt, die verschiedene KI-gestützte Funktionen integriert. Der Prototyp wurde jetzt vorgestellt. Eine einjährige Erprobungsphase soll folgen. mehr...
Das Team hinter der Aschaffenburger Partizipationsplattform – hier bei einem anderen Anlass, der Einweihung einer  E-Bike-Ladestation.
Suchen...

 Anzeige



Aboverwaltung


Abbonement kuendigen

Abbonement kuendigen
wer denkt was GmbH
64293 Darmstadt
wer denkt was GmbH
Aktuelle Meldungen