krz:
DataBox erweitert


[18.1.2018] Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe hat nicht nur die Speicherkapazität der krz DataBox erweitert. Auch ein neu entwickelter Windows Client ergänzt jetzt den Funktionsumfang der Cloud-Speicherlösung.

Die vor vier Jahren eingeführte Cloud-Speicherlösung DataBox vom Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) (wir berichteten) hat im Jahr 2017 26 Neukunden gewonnen. Insgesamt kann der kommunale IT-Dienstleister hier laut eigenen Angaben über 70 Kommunen und öffentliche Einrichtungen zu seinen Kunden zählen. Durch die stetig wachsende Kundenzahl werde auch immer mehr Speicher benötigt. Deshalb sei die krz DataBox im Jahr 2017 auf 1,5 Terabyte Speicherkapazität erweitert worden. Außerdem stellt das krz seinen Kunden jetzt einen komplett neu entwickelten Windows Client zur Verfügung, der den bislang eingesetzten Drive Letter ablöst. Damit werden neue und erweiterte Funktionen in die Cloud-Speicherlösung integriert. So lässt sich beispielsweise die krz DataBox als Laufwerk einbinden, Ordner und Dateien im Datei-Manager sowie Download-Freigaben über das Datei-Kontext-Menü erstellen. Ferner ermögliche die Lösung jetzt den Live-Zugriff des Nutzers auf seine Daten. Beispielsweise können so Word-Dateien direkt bearbeitet und gespeichert werden. Inklusive sei außerdem die TripleCrypt-Technologie. Interessierte können die DataBox über eine eigens dafür eingerichtete Website testen. (ve)

databoxinfo.krz.de
www.krz.de

Stichwörter: IT-Infrastruktur, Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz), krz DataBox



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