Zukunftskongress:
AKDB skizziert Lösungen


[15.5.2019] Auf dem 7. Zukunftskongress Staat & Verwaltung ist die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) mit einem Messestand vertreten und beteiligt sich zudem an Foren zum OZG, zur Zukunft öffentlich-rechtlicher Rechenzentren und zu E-Payment.

Auf dem Zukunftskongress 2018: Der AKDB-Vorstandsvorsitzende Rudolf Schleyer (links) mit dem IT-Beauftragten der Bundesregierung, Klaus Vitt. Die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) gestaltet mit einem Ausstellerstand (C 0206) und der Beteiligung an verschiedenen Foren den 7. Zukunftskongress Staat & Verwaltung (27. bis 29. Mai 2019, Berlin) mit. Wie der kommunale IT-Dienstleister ankündigt, wird beispielsweise im Zukunftsforum I.1 der AKDB-Vorstandsvorsitzende Rudolf Schleyer mit weiteren Experten den OZG-Umsetzungsstand analysieren: Führt das Gesetz zu einer noch engeren Zusammenarbeit der föderalen Ebenen? AKDB-Vorstandsmitglied Gudrun Aschenbrenner diskutiere im Zukunftsforum I.4 über die Zukunft der öffentlich-rechtlichen Rechenzentren, deren Landschaft aktuell durch Kooperationen und Fusionen geprägt ist. Wird der Konsolidierungstrend anhalten? Und in der Zukunftswerkstatt III.A referiert der Leiter der Stabsstelle für Digitalisierung bei der AKDB, Michael Diepold, über integrierte E-Payment-Lösungen. An ihrem Messestand präsentiert die AKDB innovative Lösungen wie etwa ihr digitales Servicekonto. (ve)

https://www.akdb.de
https://www.zukunftskongress.info

Stichwörter: Kongresse, Messen, Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB), Zukunftskongress Staat & Verwaltung 2019, OZG, E-Payment

Bildquelle: Simone M. Neumann

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