Baden-Württemberg:
Wie gelingt kommunale Jugendbeteiligung?


[30.4.2021] Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) hat eine umfassende Broschüre veröffentlicht, die sich mit digitalen Methoden der kommunalen Jugendbeteiligung befasst. Eingeflossen sind auch die Praxiserfahrungen zahlreicher Kommunen.

Die Erwartungen an digitale Beteiligungsmethoden sind groß und die Corona-Pandemie hat Online-Aktivitäten noch stärker in den Fokus gerückt. Mit einer neuen Handreichung will die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) einen praxisorientierten Überblick zur digitalen Jugendbeteiligung schaffen. Welche Instrumente gibt es und welchen Mehrwert haben sie? Wo sind Online-Anwendungen sinnvoll und welche Erfahrungen haben Kommunen damit gemacht? Diese und ähnliche Fragen soll die Broschüre beantworten.
Der digitale Aspekt der kommunalen Jugendbeteiligung wird in der Handreichung gesondert betrachtet. Das Augenmerk liegt dabei auf drei Formen: Online-Wahlen von Jugendgremien, Online-Umfragen und Jugendbeteiligungs-Apps. Herangezogen wurden laut den Herausgebern Daten und Erkenntnisse aus der LpB-Studie „Kommunale Kinder- und Jugendbeteiligung in Baden-Württemberg 2018“. In den Kommunen des Landes wurden Erfahrungen mit digitalen Anwendungen abgefragt. Diese praktischen Erfahrungen aus erster Hand fasse die 20-seitige Publikation zusammen. (sib)

Handreichung „Digitale Methoden der kommunalen Jugendbeteiligung in Baden-Württemberg 2020“ (PDF, 2,2 MB) (Deep Link)

Stichwörter: E-Partizipation, Bürgerbeteiligung, Baden-Württemberg, Handreichung



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